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Quebec

Ein Besuch in Quebec, Kanada, lohnt in jedem Fall!

Eine Notre Dame in Kanada? Die gibt es! Und zwar in Montreal, das in der Provinz Quebec liegt. Auch das Frankreich des Nordens genannt, hat Quebec den größten frankophonen Anteil in Kanada und stellt somit schon fast ein Staat im Staate dar. 2006 ernannte man Quebec und seine Einwohner offiziell zur „Nation in einem vereinten Kanada“. Die französischsprachigen Einwohner der rund acht Millionen Menschen in Quebec, stellen die größte Mehrheit dar und so ist es kaum verwunderlich, dass der französische Einfluss überall spürbar ist. Dies hat eine sehr positive Auswirkung auf die kulturellen Denkmäler wie zum Beispiel die Altstadt von Quebecs größter Stadt, Montreal und deren Basillica Sainte Anne de Beaupre oder die Notre Dame de Quebec. Allerdings beherrschen politische Debatten um die Rolle der Frankophonie seit Jahren die Politik in Quebec. Neben Franzosen gibt es auch als Vertreter der First Nations Indianer sowie Inuits mit ihren eigenen Sprachen.

Quebec – Ein Ballungszentrum im äußersten Westen Kanadas

Quebec ist ein unwiderstehliches Original mit ganz eigenem Charme. Wie viele Städte und Provinzen in Kanada, so hat auch Quebec eine reichhaltige Palette an spannenden Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Direkt am St-Lorenz-Strom gelegen, bietet der Staat ein unglaubliches architektonisches Ambiente, eine sehr bewegte Vergangenheit und eine multikulturelle Lebensart, wie man sie selten findet. Quebec ist vor allem geprägt durch seine koloniale Vergangenheit als französische Provinz. Nirgendwo sonst laufen in Kanada moderne und Vergangenheit so zusammen wie in dieser Provinz. Der Franzose Samuel Champlain gründete hier bereits im Jahre 1608 einen Pelzhandelsposten und setzte damit den Grundstein für weitere Siedlungen, politisch, religiös wie auch wirtschaftlich motiviert.